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Timothy G. Rosengarten

Timothy G. Rosengarten, Vice President, Operations

Timothy G. Rosengarten

Vice President, Operations

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Ich bin in der Nähe von Findlay,Ohio, USA, aufgewachsen, wo mein Vater am Fließband des dortigen Ford-Werks arbeitete. Das war gute, solide Fabrikarbeit. Er mochte seine Arbeit. Aber er hatte noch einen Nebenjob, wo er Fenster und Türen einbaute. Im Alter von acht Jahren begann ich ihm dabei zu helfen. Ich habe Markisen und andere Teile für ihn in unserer Garage gebaut. Wenn mein Vater von der Fabrik nach Hause kam, nahm er die von mir gebauten Teile mit und baute sie ein.

Wenn er über seine Arbeit sprach, sagte mein Dad immer, „Ich garantiere meine Arbeit“. Und falls einer seiner Kunden je eine Problem mit einem Fenster oder eine Tür hatte, die er eingebaut hatte, ging her dort hin und reparierte sie. Ich habe gelernt, dass es immer besser ist, die Arbeit das erste Mal richtig auszuführen. 

Als ich nach der Schule für ein Studium und das Co-op-Programm am GMI Engineering and Management Institute wegzog, nahm ich wie mein Vater eine Stelle in einer Fabrik an. Ich hatte drei Monate lang Unterricht und arbeitete dann drei Monate in der Gießerei von General Motors. Ich verwendete eine Gießmaschine und stellte Motorenblöcke aus Eisen her. Der Arbeitsplatz war rau, schmutzig und heiß.

Aber ich entdeckte meine Leidenschaft für die Fertigung. Ich mochte Fabriken. Ich liebte es, aus Rohmaterialien oder Teilen etwas zu fertigen, das Wert hatte. Dabei erkannte ich ebenfalls Möglichkeiten zur Vermeidung von Abfall. 

Nach meinem Abschluss vom GMI fand ich eine Stelle bei AlliedSignal. Einige Jahre später, nachdem ich als Projekt- und Design-Ingenieur gearbeitet hatte und einen MBA gemacht hatte, wurde ich zur AlliedSignal Niederlassung in der Nähe von Detroit versetzt. Dort half ich beim Aufbau eines neuen Werks zur Herstellung von Kfz-Airbags — einem neuen Geschäft Anfang der 90er Jahre.

Ich lernte mehr über schlanke (lean) Fertigung und Fertigungsqualität, aber erst als ich Manager des Geschäftsbereichs Kfz-Gurte von AlliedSignal wurde, lernte ich über Produktqualität. Wie funktionierte das Produkt? War es zuverlässig? Haltbar? Konnten wir es garantieren? 

Man könnte sagen, dass ich während meiner Jahre bei Ford und deren Tochterfirma Visteon zu einem „Lean-Fanatiker“ wurde. Die Rationalisierung der Produktion und die Vermeidung von Abfall faszinierten mich.

Als Swagelok 2006 einen Fertigungsleiter für sein Flaggschiff-Produkt, die Rohrverschraubungsgruppe brauchte, war ich bereit für diese Herausforderung. Wie bei Ford und Visteon half ich, bessere Möglichkeiten für die Fertigung, Montage und den Versand zu finden. 

Als Vice President bin ich heute für die Fertigungsstrategie zuständig – welche Geräte und Methoden wir hier in den USA und weltweit einsetzen, wie der Prozess durch unsere Werke und Vertriebszentren fließt.... Außerdem bin ich für die Förderung der ständigen Verbesserung und Qualität zuständig, wobei ich Swagelok Mitarbeiter darin schule, wie sie weiterhin Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung finden.

Ständige Verbesserung und Qualität sind wichtige Elemente der Marke Swagelok. Deshalb haben Kunden Vertrauen in uns. Hochwertige Produkte zu haben, ist unerlässlich. Aber es ist genauso wichtig, gute Mitarbeiter zu haben, die hinter Swagelok Produkten stehen und diese garantieren. 

Ich versuche meine Leidenschaft für ständige Verbesserung als Vorstandsmitglied in Wire-Net and Magnet für die Interessengruppen der  Produktion im Raum Cleveland mit anderen zu teilen.

Zusätzliche Erkenntnisse

Unser Hauptziel

Das primäre Ziel von Swagelok ist die volle Kundenzufriedenheit. Wir wollen erreichen, dass unsere Kunden mit jedem Produkt die bestmögliche Erfahrung machen.