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Matthew P. LoPiccolo

Matthew P. LoPiccolo Vice President, Customer Service und Supply Chain

Matthew P. LoPiccolo

Vice President, Customer Service und Supply Chain

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Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die mehrere Tankstellen betrieb und war während meiner Studienzeit selbst Betreiber einer Sunoco-Tankstelle. Beim Tanken, Ölstand-Prüfen und Fensterputzen lernte ich, wie man ein Unternehmen führt.. Ich lernte, wie man Kunden bedient und ihnen gegenüber steht..

Aber ich wusste, dass meine Zukunft nicht im Tankstellenbereich lag. 1985 machte ich einen Abschluss in Informatik und fand bei Swagelok eine Stelle als Programmierer im Bereich Händlersysteme. Mit meiner Service-Vorerfahrung hatte ich besonderes Interesse an der Arbeit von Händlern. Mit zunehmender Erfahrung lernte ich auch, dass es mir am meisten Spaß machte, bei Projekten mitzuarbeiten - Informationssysteme zu verwenden, um das Geschäft nach vorne zu bringen.

Nachdem ich 2000 meinen MBA gemacht hatte, war ich bereit für eine Herausforderung außerhalb des Computerzentrums: Leiter von Vertrieb und Logistik.

Sechs Jahre lang, Ieitete ich Vertriebszentren in den USA, Japan, Europa und Australien. Meine Gruppe wurde bald mit der Kundendienstgruppe für das Werk zusammengelegt. Da half ich dann bei der Einführung von erstklassigen Kundenserviceprogrammen wie dem Service Summit. Für den Service Summit luden wir Mitarbeiter von Lieferanten eine Woche lang zu einem Werksbesuch bei uns ein und dann haben wir unsere Mitarbeiter zu den Lieferanten geschickt. Jeder lernte, wie das Leben auf der anderen Seite der Telefonleitung ist. So eine Art Lektion in direktem Kundendienst, wie an der Tankstelle. Das macht Swagelok heute noch.

Dann hatte das Unternehmen eine wichtige Idee: der Bau eines neuen Auftragsabwicklungszentrums, in dem die meisten der Bestands- und Montagemitarbeiter zusammenarbeiten würden. Dieses Programm leitete ich von 2004 bis 2006; es war das größte, das Swagelok je durchgeführt hatte.

Für diese Arbeit erhielt ich einen Kerzner Award für Project Management Excellence. Die Auszeichnung hängt in meinem Büro, aber viel wichtiger ist mir das Foto, das direkt daneben hängt: das Foto unseres Programmteams.

Menschen standen bei mir damals und stehen auch heute noch im Mittelpunkt. Ich weiß, dass sie, wenn sie persönlich zufrieden sind, ihr Bestes geben werden. „Zuhören, Lernen, Helfen und Leiten“, ist ein Satz, den ich vor Jahren aufgegriffen haben. Das stimmt für mich heute noch. Höre zu mit der Absicht zu lernen, und lerne mit der Absicht zu helfen.

Ich leite besonders gerne Projektteams. Wenn jemand zu mir sagen würde, „Hier sind die fünf schwierigsten Projekte, die für das Unternehmen entscheidend sind“, würde ich alle fünf nehmen, ein Team zusammenstellen und die Projekte erledigen. Ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen, und helfe ihnen gern beim Lösen von Problemen und dabei, Großes zu erreichen. Es ist eine großartige Möglichkeit, das Unternehmen weiter zu bringen.

Die Leitung des Swagelok Business System Transformation (BST)-Programms war eine weitere großartige Chance, dem Unternehmen zu helfen. Mithilfe dieser Initiative wurde eine Grundlage für betriebliche Vorzüglichkeit für Prozesse und Systeme geschaffen. Auch heute noch macht unsere BST-Arbeit einen Unterschied dabei, wie wir unsere Kunden zufriedenstellen. Und das ist sehr belohnend.

Die Hauptverantwortung liegt derzeit darauf, sicherzustellen, dass Swagelok eine solide Zulieferkette hat und dass wir erstklassigen Service bereitstellen. Wenn Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen benötigen, müssen wir liefern können. Und wenn unsere Kunden Hilfe benötigen, müssen wir ihnen helfen. Die Zulieferketten- und Dienstleistungssysteme von Swagelok helfen uns dabei, die Qualität, Innovationen und andere werte zu liefern, die wir unseren Kunden versprechen.

Obwohl ich immer gerne mit meinen Teams den „Super Bowl” gewinnen würde, habe ich in dreißig Jahren Kampfsporttraining gelernt, dass man das Gewinnen und Verlieren nicht kontrollieren kann. Man kann allerdings seinen eigenen Einsatz und seine Einstellung kontrollieren und sich auf diese Art und Weise ständig verbessern. „Jeden Tag ein bisschen besser.“ Darauf konzentriere ich mich selbst, mit meinen Schwarzen Gürteln und mit meinen Swagelok-Teams—und denjenigen, die im Pre-Professional Internship Program meiner Alma Mater, Trinity High School, arbeiten.

Zusätzliche Erkenntnisse

Weichen für die Zukunft stellen

Die unternehmensweite SAP®-Implementierung ermöglicht es, dass alle Abteilungen der Swagelok Company auf aktuelle Daten (single source of truth) zugreifen können.