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David H. Peace

David H. Peace, Vice President, Engineering

David H. Peace

Vice President, Engineering

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Mitte der 70er Jahre, als die Idee von alternativen Energien gerade aufkam, gingen mein Bruder und ich gern zur Eisenwarenhandlung in Portville, N.Y., einer Stadt mit etwa 2500 Einwohnern. Wir wollten unbedingt interessantes Zeug kaufen und etwas bauen. Der Geschäftsinhaber lächelte, als er uns kommen sah und wusste, das wir nicht viel Geld in unseren Taschen hatten. Aber wenn wir die richtigen Teile fanden, haben wir behelfsmäßige Sonnenkollektoren gebaut—zum Spaß, und weil es uns das Gefühl gab, etwas Futuristisches zu bauen.

Während meiner Schulzeit habe ich weiterhin Sonnenkollektoren gebaut und damit viele Wettbewerbe auf lokaler und regionaler Ebene gewonnen. Während meines letzten Schuljahrs wurde ich dann Dritter im Bereich Engineering beim International Science and Engineering Fair (ISEF). Meine Freunde waren auch praktisch veranlagt; wir haben dauernd an unseren alten Autos und Motorrädern herumgebastelt.

An der Gannon University mochte ich besonders den praktischen und technischen Unterricht, lernte mit der Zeit aber auch die Geisteswissenschaften zu schätzen Ich bekam einen Job in der Wartungsabteilung, wo mir einfachere Arbeiten überlassen wurden, beispielsweise die Reparatur von Rasenmähern und anderen Geräten, die auf dem Campus verwendet wurden. Als einer der großen Traktoren kaputt ging, habe ich den Motor zerlegt, neue Teile bestellt und ihn repariert. Von da an arbeitete ich mit den Campus-Mechanikern zusammen und belegte gleichzeitig Kurse in Wärmeübertragung und Thermodynamik — sowie Philosophie und Theologie.

Man kann wohl sagen, dass ich schon immer an Innovation interessiert war. Mark Twain sagte, „Wenn man merkt, dass man den Massen zustimmt, dann ist es Zeit anzuhalten und nachzudenken“. Ich suche gern nach Neuem und Kreativem, auch wenn die meisten Menschen mit dem Status Quo zufrieden sind. Dabei geht es mir nicht um Technologie, um etwas Neues zu schaffen, sondern um einen besseren Weg zur ganzheitlichen Lösung eines Problems zu finden.

Swagelok und seine charakteristische Rohrverschraubungstechnologie waren für mich als Ingenieur während des Auswahlverfahrens sehr interessant. Aber was den Ausschlag gegeben hat, waren die Menschen dort. Ich wollte wirklich zu diesem großartigen Team gehören. Ich kam nach meinem Abschluss 1986 als Fertigungsingenieur zu Swagelok. In den ersten sechs Monaten arbeitete ich im Fertigungsbereich und stellte verschiedene Ventile und Verschraubungen her. Aber ich half auch, neue Verfahren für die hochreine Fertigung zu entwickeln. Das war ein wachsender Geschäftsbereich für Swagelok. Die Halbleiterindustrie war gerade im Kommen, und Materialien und Ausführungen änderten sich ständig.

Ich arbeitete mich innerhalb von Swageloks hochreinem Geschäftsbereich nach oben und wurde 16 Jahre später Leiter der Swagelok Semiconductor Services Company. Das Herstellen von Ventilen in hochreiner Ausführung war spannend, aber ich beschäftigte mich genauso gerne mit den Bedürfnissen der Kunden und setzte diese in Produkte und Dienstleistungen um, die bei Swagelok bisher nicht im Angebot waren. Meine Erfahrung aus der Fertigung war äußerst wertvoll, als ich lernte, wie man mit den richtigen Geräten, Materialien, Methoden und Mitarbeitern neue Lösungen erstellt.

Wenn man sich auf ein echtes Kundenbedürfnis konzentriert, ist das extrem wichtig. Im Jahr 2004 kam ich dann als Direktor für Produkt- und Marktentwicklung zu Swageloks talentierter Marketinggruppe. Wir konzentrierten uns auf die aufkommenden Märkte, wie alternative Kraftstoffe und Atomenergie. Wir arbeiteten gemeinsam an der Einführung von Custom Solutions, einer neue Möglichkeit, mit der Swagelok seine Kunden mit spezialgefertigten Systemen und nicht nur Komponenten beliefern konnte.

Heute bin ich als Vice President für Engineering für alle Gesichtspunkte der Technologieentwicklung, Werkstoffkunde und der Entwicklung neuer Produkte verantwortlich. Meine Hauptaufgabe ist nun die Entwicklung des Teams, des Umfeldes und der Ressourcen, wo Kreativität und Innovation gedeihen können. Wir setzen viele dieser Ideen durch unsere globalen Technologiezentren auf lokaler Ebene um. Ich stelle mich gern schwierigen technischen Herausforderungen und freue mich, die Ergebnisse von digitalen Designwerkzeugen zu sehen, aber nur, solange sie Probleme lösen und unsere Kunden zufriedenstellen.

Außerhalb meines Büros engagiere ich mich gern ehrenamtlich und bin im Vorstand des Great Lakes Science Center, einer außergewöhnlichen Einrichtung, die Kinder, Naturwissenschaften und den Großraum Cleveland unterstützt.

Zusätzliche Erkenntnisse

Auf der Suche nach Antworten

Die Techniker bei Swagelok sind sehr motiviert, Probleme in gewissenhafter Art und Weise zu lösen, um Qualität zu gewährleisten und sicherzustellen, dass Produkte die beschriebenen Leistungen erbringen.