President und Chief Executive Officer
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Arthur F. Anton
President und Chief Executive Officer
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Ich hatte schon immer eine recht gute Hand fürs Geschäft — schon als Schüler und als junger Student, als ich Filialleiter einer Carvel Eisdiele in Brooklyn, N.Y. war. Den Kunden zu kennen, war bei dieser Arbeit besonders wichtig, genau wie bei Swagelok heute. Außerdem war es wichtig, dass man wusste, wie Kunden und Angestellte richtig behandelt werden. Und dass man verantwortlich mit den Finanzen umging. Und dass man sicherstellte, dass die Verfahrensanweisungen des Unternehmens befolgt werden, um die Qualität zu sichern.
1980 erhielt ich meinen Universitätsabschluss in Wirtschaftswissenschaft und Betriebswirtschaft von der City University of New York. Ich hatte Angebote von einigen Firmen, aber die „sanfteren“ Werte der im mittleren Westen ansässigen Firma Ernst & Ernst sagten mir am meisten zu. Ernst & Ernst stellte mich als Buchhalter in ihrer kleinen Niederlassung in New York an. Als ich 24 war, wurde ich an den Firmenhauptsitz nach Cleveland versetzt, wo ich mehr mit Führungskräften zu tun hatte.
Ich arbeitete mich langsam nach oben und hatte dabei mit verschiedenen interessanten Kunden zu tun. Ich war immer derjenige, der für neue Abenteuer, neue Aufgaben offen war. Zusätzlich zu Steuerangelegenheiten, wickelte ich Börsengänge, Kaufprüfungen, Fusionen, Übernahmen und mehr ab.
Irgendwann war ich dann Leiter eines regionalen Finanzdienstleistungsbüros für das dann als Ernst & Young bekannte Unternehmen. Wir waren eine Gruppe von über 100 Mitarbeitern und arbeiteten mit großen Banken, Kapitalanlagegesellschaften und Industriebetrieben in Cleveland, Toledo und Detroit zusammen.
Bald danach wurde ich ein Partner in der Firma, eine Leistung, auf die ich besonders stolz bin.
1998 war ich bereit für etwas Neues — ich suchte eine Herausforderung in einem Gebiet außerhalb des Finanzwesens. Swagelok gab mir diese Gelegenheit, indem mir die Position als Finanzvorstand angeboten wurde.
Ich wechselte zu Swagelok und übernahm die Bereiche Finanzen und IT, wurde aber darüber hinaus ermutigt, mich in weiteren Bereichen einzubringen: Fertigung, Marketing, Beschaffungskette, Personalwesen. Im Jahre 2000 trug ich zu Swageloks erfolgreicher Expansion in der Halbleiterbranche bei, insbesondere durch die Lieferkettenplanung. Ich arbeitet mit der IT-Abteilung zusammen an der Umsetzung eines neuen Systems zur besseren Zuordnung von Produkten und dem besseren Verstehen der Kundenanforderungen.
Ich war so darauf konzentriert, meine Arbeit als CFO gut zu machen, dass ich nicht erwartet hatte, ein Jahr später zum President und Chief Operating Officer ernannt zu werden. 2003 wurde ich Chief Executive Officer.
Einer meiner größten Erfolge als CEO war die Zusammenstellung eines guten Teams — eines Teams, das den Respekt und die Integrität widerspiegelt, die für dieses Unternehmen so wichtig sind. Hier geht es nicht nur darum, was man tut, sondern, wie man es tut.
Mit der Hilfe des Führungsteams ist Swagelok mehr seinen Kunden zugewandt, hört ihnen besser zu und bietet ihnen maßgeschneiderte Lösungen. Wir wurden beweglicher und führten schlanke Fertigungsprinzipien ein — weil es gut und verantwortlich ist.
Ich versuche meine Führungskräfte dazu zu inspirieren, sich für den Service an anderen, anstatt für sich selbst einzusetzen. Dies trug dazu bei, dass Swagelok so stark wurde, wie wir heute sind. Und es trug dazu bei, dass wir zu einem guten gesellschaftlichen und sozialen Unternehmen (Corporate Citizen) wurden. Jedes Mitglied unseres Managementteams engagiert sich außerhalb von Swagelok für das Gemeinwohl.
Ich persönlich bin ein aktives Vorstandsmitglied der The Sherwin-Williams Company, Forest City Enterprises, von Olympic Steel undUniversity Hospitals, wo ich Vorstand des Finanzausschusses bin. Klicken Sie hier, um nur die Fakten zu lesen.
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Vice President, Distributor Support
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Sylvie A. Bon
Vice President, Distributor Support
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Ich habe schon früh gelernt, global zu denken. Ich bin in den Niederlanden aufgewachsen. Mein Vater exportierte Blumenzwiebeln, und ich habe ihm oft in der Firma geholfen. Er hatte Kunden in verschiedenen Teilen der Welt, die oft bei uns übernachteten, wenn sie auf Geschäftsbesuch kamen.
Meine Eltern waren immer großzügig und gastfreundlich zu allen, egal, wo ihre Gäste herkamen, und ich lernte von ihnen den Respekt für verschiedene Kulturen. Ich lernte außerdem, was man braucht, um ein eigene Firma zu leiten: einen Unternehmensgeist. Dieser Unternehmensgeist hat mich schon immer fasziniert, und ich respektiere ihn bei den Händlern, mit denen ich heute zusammenarbeite.
Meine Erziehung hat sich während meiner Zeit bei Avery Dennison als sehr hilfreich erwiesen. Ich war 20, als ich dort als Jungprogrammiererin anfing. Ich wusste fast nichts über Informationstechnologie. Ich hatte im Radio von der offenen Stelle gehört. Avery Dennison bildete mich aus und gab mir einen Mentor. Ich ging abends ins College, um meinen Abschluss in Betriebswirtschaft/Informationstechnologie zu erhalten.
Avery Dennison gab mit Gelegenheiten mit Informationssystemen zu arbeiten, sowie in den Bereichen Vertrieb und Logistik. Ich war für die Einrichtung eines ihrer Vertriebszentren in München verantwortlich, wobei ich die Gelegenheit hatte, mehr über das Geschäft zu lernen—insbesondere über Produkte und Kunden. Von dieser Erfahrung profitiere ich immer noch.
Einige Jahre später bekam ich die Verantwortung für alle Informationssysteme in Europa, einschließlich der Unterstützung der 2 Milliarden Dollar Abteilung Fasson Roll. Ich reiste viel, und hatte Freude daran, mit vielen verschiedenen Kulturen bei Avery Dennison umzugehen.
1994 bot mir das Unternehmen eine Stelle in den Vereinigten Staaten an. Die Niederlande zu verlassen, war eine schwere Entscheidung für mich, aber ich wollte diese berufliche Gelegenheit nicht verpassen. Bei Avery Dennison war es wichtig, verschiedene internationale Erfahrungen zu machen, um innerhalb des Unternehmens weiterzukommen.
Sechs Monate später zogen mein Mann, meine Kinder und ich nach Ohio. Was diese Umstellung erleichtert hat, war die Grundlage, die mir meine Eltern mitgegeben hatten — kulturelle Unterschiede immer positiv zu sehen.
Ich war für die Informationssysteme aller 17 Fasson Roll Werke von Avery Dennison in den USA — dann für den gesamten US-Bereich und schließlich für den weltweiten Geschäftsbereich zuständig.
Mein Wechsel zu Obglebay Norton gab mir die Gelegenheit, CIO eines börsennotierten Unternehmens zu werden, was immer ein berufliches Ziel von mir war. Die Leitung der Informationssysteme bei einem kleineren, rein amerikanischen Unternehmen war einfacher, deshalb wurde ich gebeten, außerdem die Leitung der Bereiche Personalwesen und Lieferkette zu übernehmen. Ich habe viel gelernt, aber mir fehlte das internationale Umfeld — bis ich 2006 zu Swagelok kam.
Ich arbeitete zwei Jahre als Swageloks CIO und nahm dann eine andere Position an, in der ich wieder reisen konnte: Vice President of Distributor Support.
Heute besuche ich regelmäßig Swagelok Händler auf der ganzen Welt. Alle unsere Händler leben die Swagelok Werte auf ihre eigene Weise. Und so sollte es auch sein! Die Vertriebs- und Servicezentren sind auf die Kundenbedürfnisse in ihrem jeweiligen Bereich abgestimmt. Unsere Kunden können überall auf der Welt einen Swagelok Vertreter finden, der ihre Sprache spricht und ihre Kultur und ihre Bedürfnisse versteht.
Es macht Spaß mit unseren Händlern zusammenzuarbeiten, die diesen Unternehmensgeist haben, der mich schon vor Jahren so fasziniert hat. Diese Zusammenarbeit hat diesen Geist auch in mir wieder geweckt, und ich habe wirklich das Gefühl, nach Hause gekommen zu sein.
Beim Planen von Unternehmensstrategien frage ich immer „Was bedeutet das weltweit? Für Japan, den Mittleren Osten, andere Länder?“ Und diese Denkweise greift in unserem Unternehmen immer mehr um sich.
Ich unterstütze Swagelok auf globaler Ebene, aber engagiere mich auch auf lokaler Ebene. Ich bin Mitglied im Vorstand von Business Volunteers Unlimited, einer Organisation, die gemeinnützige Organisationen im Nordosten Ohios mit freiwilligen Helfern zusammenbringt.
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Vice President, Marketing
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Michael R. Butkovic
Vice President, Marketing
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Für mich hört das Lernen nie auf. Gib mir eine Herausforderung, und ich mache mich sofort an die Arbeit. Als junger Werkzeugmacherlehrling lernte ich über Stanztechnik, Spritzguss und Formpressen, Kunststoffschweißen und automatisierte Montage. Wer hätte damals gedacht, dass dieser frühe Kontakt der Auftakt für eine 30jährige Karriere mit Gelegenheiten in der Fertigung, zum Lernen, Leiten von Mitarbeitern und Verfolgen weltweiter Gelegenheiten bieten würde.
Während meiner Ausbildung als Werkzeugmacher, studierte ich gleichzeitig Betriebswirtschaftslehre. Danach wurde ich Fertigungsingenieur bei einem Unternehmen, das Wasserhähne und Klimaanlagen herstellte. Eines meiner Projekte war, eine Plastikverpackung mit Radiofrequenzverschluss für den Einzelhandel zu entwickeln. Diese neue Verpackung verbesserte nicht nur das Aussehen des Produktes im Regal des Geschäfts, sie verhinderte außerdem, dass Teile aus den Hahnschachteln im Regal entnommen wurden. Für meine Arbeit wurde ich mit dem Branchenpreis „Packaging Innovator of the Year“ ausgezeichnet. Diese Art der Verpackung ist im Einzelhandel nun weit verbreitet, war aber damals eine große Neuheit.
Als ich zu Nupro kam, einem Swagelok Unternehmen, das hochreine Ventile herstellte, war ich sofort von der Qualität, Teamarbeit und der Unternehmensintegrität beeindruckt, die ich dort vorfand. Die Qualität der Produkte und die der Menschen, die diese entwickelten und herstellten, war unglaublich hoch. Das handwerkliche Können und Fachwissen der Mitarbeiter, lag weit über dem was ich beim Werkzeugbau gelernt hatte. Ich war so beeindruckt davon, wie mühelos dort hochreiner Edelstahl geschnitten und bearbeitet wurde.
Bei Nupro war ich in der Fertigungssteuerung und der Fertigungsüberwachung tätig. Nachdem ich meinen MBA von der John Carroll University erhielt, wurde ich Vorarbeiter in einer CNC-Bearbeitungsabteilung. Ich habe hohen Respekt für Personen, die als Werkstattaufseher arbeiten. Ich war gern das Bindeglied zwischen den Plänen der Geschäftsleitung und den hart arbeitenden Arbeitern, die diese zum Leben erweckten.
Danach wurde ich Betriebsleiter und dann Leiter der Materialverwaltung. Als ein neues System zur Materialbedarfsplanung (MRP) eingeführt wurde, besann ich mich auf das, was ich Jahre davor bei meiner APICS Zertifikation für Production and Inventory Management gelernt hatte und half einem kleinem Team dabei, der Organsiation MRP II zu vermitteln. Einige Jahre später wurde ich Betriebsleiter und dann Geschäftsführer von Cajon, einem Swagelok Unternehmen, das hochreine Fittings und Schweißmaschinen herstellte.
Als die verschiedenen Swagelok Gruppen 1999 konsolidiert wurden, übernahm ich die Verantwortung für den Kundendienst und den Montagebetrieb des Unternehmens.
Ich war während meiner gesamten beruflichen Laufbahn in Produktionsbetrieben tätig gewesen, aber lernte dennoch mehr über Fertigungsmethoden, Märkte, unsere Kunden, deren Bedürfnisse und die Vertriebsstruktur. Diese Leidenschaft brachte mich vor etwa zehn Jahren auf die Marketingseite des Unternehmens. Das ist eines der großartigen Dinge bei Swagelok; wenn man den Wunsch und die Energie hat, sind die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten grenzenlos.
Als Vice President für Marketing helfe ich mit strategischer Preissetzung, Akquisitionen, entwickle Marketingpläne und strategische Organisationspläne, Allianzverträge, Marketingprodukte und -dienstleistungen zum Erschließen neuer Geschäftsbereiche — alles Bestrebungen, die darauf abzielen, das Wachstum des Unternehmens zu fördern und unseren Kunden mehr Wert und Nutzen zu bieten.
Ich lese sehr gerne und interessiere mich sehr für Märkte und Geschäftsmodelle. Das trifft auch für viele in meinem Team zu. Wir sammeln Ideen aus verschiedenen Bereichen, darunter aus dem Bereich Business-to-Business und Business-to-Consumer und versuchen daraus neue Lösungen für Kunden zu schaffen. Deshalb gründeten wir von einigen Jahren das Petrochemical Customer Advisory board — eine Gruppe von Führungskräften aus dem technischen Bereich großen Unternehmen, die Swagelok beibringen, wie wir ihnen besser helfen können.
I bin Vorstandsmitglied des Junior Achievement of Greater Cleveland, einer aktiven Organsiation von Führungskräften, die Wirtschafts- und Geschäftsprinzipien im Zusammenhang mit den Rollen von Schülern in deren Lebensumfeld an Schüler vermitteln.
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Vice President Emeritus, Corporate Communications
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Franziska H. Dacek
Vice President Emeritus, Corporate Communications
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Als ich fünf war wanderte meine Familie von Deutschland in die USA aus. Wir sprachen nicht besonders gut English, aber ich lernte die Sprache im Kindergarten recht schnell und wurde zur Sprecherin und Übersetzerin für meine Familie. Sprache und klare Kommunikation hatten von früh an einen hohen Stellenwert in meinem Leben.
Als junge Erwachsene führte mich mein Interesse an Sprache zum Hiram College, wo ich 1974 einen Bachelor of Arts in Englisch und kreativem Schreiben erhielt. Während meines Studiums dort arbeitete ich in der PR-Abteilung des Colleges. Ich lernte, wie Unternehmenskommunikation für eine bessere Verständlichkeit mit einem klaren, einfach verständlichen Schreibstil zusammenhing. Nach meinem Abschluss fand ich mit meiner Sammlung an Hiram Pressemitteilungen und Artikeln für das Alumni-Magazin eine Stelle als PR-Manager für Gray Drug Stores. Ein paar Jahre später wurde Gray Drug von Sherwin-Williams übernommen. Ich zog dort in die Abteilung Unternehmenskommunikation ein und hatte ein kleines Büro, an dem CEO Jack Breen jeden Tag vorbeiging. Manchmal hielt er an, um mit mir zu reden. Durch diese Gespräche sah ich, wie Kommunikationsmitarbeiter das Führungsteam eines Unternehmens unterstützen und führen könnten. Ich begann, mich selbst mehr als eine Geschäftspartnerin als eine Kommunikationsfachkraft zu sehen.
Daraufhin hatte ich die Idee, ein Aufbaustudium zu machen, um mehr über Geschäftsprozesse und Sprache zu lernen. 1988 erhielt ich meinen MBA von der Cleveland State University.
Nach Sherwin-Williams ging ich zu TRW Inc. und war 17 Jahre lang in verschiedenen interessanten Positionen tätig, zuletzt als Vice President of Communications für den weltweit agierenden Automobilgeschäftsbereich. Als TRW umstrukturierte, wechselte ich zu Swagelok.
Ich kannte Swagelok oder die Fluidsystembranche derzeit nicht, aber eine Reihe von Kollegen hatten mir das Unternehmen sehr empfohlen. Gleich bei meinem ersten Vorstellungsgespräch spürte ich eine emotionale und intellektuelle Verbindung zu Swagelok und seinen Werten.
Ich merkte bald, dass Kunden diese Verbindung auch spürten. Ich hatte viele Marken vertreten, aber ich hatte noch nie so hohe Bewertungsnoten von Kunden in den Bereichen Qualität, Zuverlässigkeit und Service gesehen. Die Marke Swagelok ist wirklich etwas Besonderes.
Diese Marke Swagelok ist eines der Dinge, die mir in meiner Rolle heute am wichtigsten sind: Sie zu schützen und richtig weiterzuentwickeln. Ich will sicherstellen, dass Swagelok diese Markenbildung von innen nach außen fortführt — d.h. nichts wird außerhalb des Unternehmens verkauft, das wir nicht zuerst im Unternehmen leben. Gleichzeitig sind wir bisher recht zurückhaltend im Hinblick auf unsere Erfolge und Leistungen, und es ist Zeit, dass wir mehr tun, um über unsere Erfolge zu informieren.
In Bezug auf unsere Mitarbeiter müssen wir sicherstellen, dass alle wissen, in welche Richtung sich das Unternehmen bewegt, und wie sie dazu beitragen können, dass wir dorthin gelangen.
Respekt für das Individuum ist für Swagelok wichtig und ist auch mir wichtig. Ich habe das schon von meinen Eltern gelernt. Ich weiß noch, wie sie meine Freunde in meiner Kindheit korrigiert haben und ihnen Manieren beigebracht haben, wie beispielweise, die Eltern zu grüßen, wenn man zu Freunden nach Hause geht, oder sich zu bedanken. Das war mir damals furchtbar peinlich, aber meine Eltern hatten Recht. Respekt ist wichtig.
Ich versuche diese Wahrheit heute bei der Arbeit und in meiner Gemeinschaft zu leben. Es ist mir eine Ehre, Vorstandsmitglied der Achievement Centers for Children und der MetroHealth Foundation zu sein. Beide Organisationen leisten sehr viel, um Individuen und deren Familien im Großraum Cleveland zu unterstützen.
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Vice President, Human Resources
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James L. Francis
Vice President, Human Resources
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Jim Francis stammt aus dem Nordosten Ohios, wo er seinen Abschluss an der Euclid High School machte. Nach seinem Abschluss vom Otterbein College, unterrichtete er an der Cuyahoga Heights High School Englisch und war Baseball, Basketball und Golf Trainer. Er erhielt seinen Masters in Counseling von der Cleveland State University.
1979 begann Jim eine 20 Jahre lange Laufbahn in der Personalabteilung bei BF Goodrich. Er hatte dort verschiedene Positionen in den Bereichen Spezialchemikalien und Firmenorganisation.
Im Jahre 2000 kam er als Vice President of Human Resources zu Swagelok. In dieser Rolle ist für alle Aspekte der weltweiten Aktivitäten von Swagelok im Bereich Human Resources zuständig, darunter Abläufe, Ausbildung, Sozialleistungen und Organisationsentwicklung. Außerdem ist er für die Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltabteilungen sowie für den Flugbetrieb verantwortlich.
Er ist Mitglied der Society for Human Resource Management und beteiligte sich mit Beiträgen an mehreren Conference Board Seminaren.
Jim engagiert sich bei verschiedenen Aktivitäten in seinem Umfeld. Derzeit ist er Mitglied der Vorstands der Cleveland Foodbank und ist Mitglied des Kompensationskomitees und des Organisationskomitees der Spendenaktion Taste of the Browns. Er ist Mitglied des Vorstands der Stan Hywet Hall in Akron, wo er dem Personalausschuss vorsteht. Er wurde vor kurzem in den Vorstand der Cleveland Zoological Society gewählt.
Er engagiert sich seit über 25 Jahren als freiwilliger Helfer beim World Series of Golf/Bridgestone Invitational und ist seit 1991 Turniervorstand für die NEC World Series of Golf. Er ist Mitglied auf Lebenszeit im Vorstand für die Northern Ohio Golf Charities und war früher Präsident deren Führungsgremiums.
Jim war Mitglied der Leadership Klasse von 1997 in Akron. Er war im Vorstandsmitglied der Organsiation Akron Community Service and Urban League, Business Volunteers Unlimited in Cleveland, Summit Education Partnership Foundation und Copley-Fairlawn Board of Education
Jim und seine Frau Linda leben seit 30 Jahren in Akron.
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Vice President, IS & Chief Information Officer
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Matthew P. LoPiccolo
Vice President, IS & Chief Information Officer
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I bin in einer Familie aufgewachsen, die mehrere Tankstellen betrieb und war während meiner Studienzeit selbst Betreiber einer Sunoco-Tankstelle. Beim Tanken, Ölstand Prüfen und Fensterputzen lernte ich, wie man ein Geschäft betreibt. Ich lernte, wie man Kunden bedient und ihnen gegenüber steht.
Aber ich wusste, dass meine Zukunft nicht im Tankstellenbereich lag. 1985 machte ich einen Abschluss in Informatik und fand bei Swagelok eine Stelle als Programmierer im Bereich Händlersysteme. Mit meiner Service-Vorerfahrung hatte ich besonderes Interesse an der Arbeit von Händlern. Mit zunehmender Erfahrung fand ich, dass ich besonders gern an Projekten beteiligt war, bei denen Informationssysteme (IS) eingesetzt wurden, um das Geschäft weiter zu bringen.
Nachdem ich 2000 meinen MBA gemacht hatte, war ich bereit für eine Herausforderung außerhalb des Computerzentrums: Leiter von Vertrieb und Logistik.
Sechs Jahre lang leitete ich Vertriebszentren in den USA, Japan, Europa und Australien. Meine Gruppe wurde bald mit der Kundendienstgruppe für das Werk zusammengelegt. Da half ich dann bei der Einführung von erstklassigen Kundenserviceprogrammen wie dem Service Summit. Für den Service Summit luden wir Mitarbeiter der Vertriebsniederlassungen eine Woche lang in unser Werk ein und schickten dann unsere Mitarbeiter zu den Vertriebsniederlassungen. Jeder lernte, wie das Leben auf der andere Seite der Telefonleitung ist. So eine Art Lektion in direktem Kundendienst, wie an der Tankstelle. Das macht Swagelok heute noch.
Dann hatte das Unternehmen eine große Idee: der Bau eines neuen Auftragsabwicklungszentrums, wo die meisten unserer Bestands- und Montagemitarbeiter zusammenarbeiten würden. Dieses Programm leitete ich von 2004 bis 2006; es war das größte, das Swagelok je durchgeführt hatte.
Für diese Arbeit erhielt ich einen Kerzner Award für Project Management Excellence. Die Auszeichnung hängt in meinem Büro, aber viel wichtiger ist mir das Foto, das direkt daneben hängt: das Foto unseres Programmteams.
Menschen standen bei mir damals und stehen auch heute noch im Mittelpunkt. Ich weiß, dass sie, wenn sie persönlich zufrieden sind, ihr Bestes geben werden. „Zuhören, Lernen, Helfen und Leiten“, ist ein Satz, den ich vor Jahren aufgegriffen haben. Das stimmt für mich heute noch. Höre zu mit der Absicht zu lernen, und lerne mit der Absicht zu helfen. Als Chief Information Officer versuche ich den Bereich Informationsdienste heute diesem Motto gemäß zu leiten.
Ich leite besonders gerne Projektteams. Wenn jemand zu mir sagen würde, „Hier sind die fünf schwierigsten Projekte, die für das Unternehmen entscheidend sind“, würde ich alle fünf nehmen, ein Team zusammenstellen und die Projekte erledigen. Ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen, und helfe ihnen gern beim Lösen von Problemen und dabei, Großes zu erreichen. Es ist eine großartige Möglichkeit, das Unternehmen weiter zu bringen.
Eine andere wichtige Verantwortung, die ich habe, ist, sicherzustellen, dass Swagelok eine gesunde Infrastruktur hat. Wenn unsere Mitarbeiter Ihre PCs einschalten, müssen unsere Systeme auf dem neusten Stand sein und zuverlässig laufen. Die Systeme von Swagelok helfen uns, die Qualität, Innovation und andere Werte zu liefern, die wir Swagelok-Kunden versprechen.
Auch wenn ich immer will, dass meine Teams den „Super Bowl Ring“ gewinnen, habe ich während meiner 30jährigen Kampfsporttätigkeit gelernt, dass man Gewinnen und Verlieren nicht steuern kann. Aber man kann Engagement und Einstellung steuern, und davon geht die ständige Verbesserung aus. „Jeden Tag ein bisschen besser.“ Das ist mein Motto mit Schwarzgurten sowie für mich selbst und meine Swagelok Teams und auch für die Personen, die mit dem Pre-Professional Internship Program an meiner Alma Mater, der Trinity High School, zu tun haben.
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Vice President, Operations
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Michael F. Neff
Vice President, Operations
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Meine berufliche Laufbahn begann vor meinem 16. Geburtstag. Ich arbeitete während meiner Schulzeit 30 Stunden pro Woche - als Gärtner, Maler, Putzhilfe und Zeitungsausträger. Und an Wochenenden und während der Schulferien arbeitete ich im Baugeschäft meiner Familie mit.
Egal, welchen Job ich hatte, ich wollte mein Bestes geben. Als Lagerhilfe in einem Getränkemarkt organisierte ich das Lager neu, damit die Flaschen leichter zu finden waren und der Betrieb glatter lief.
Irgendwann wollte ich ein Geschäft führen wie mein Vater. Ich studierte an der University of Akron Betriebswirtschaft, wodurch ich an meinem Heimatort bleiben und in unserem Familienbetrieb mitarbeiten konnte. Noch bevor eich 1978 meinen Abschluss machte, leitete ich eine Vermessungsmannschaft für meinen Vater.
Ein Professor der University of Akron empfahl mich für eine Stelle bei The Timken Company. Während andere Firmen Jobs anboten, bot Timken ein Managemententwicklungsprogramm an. Das gefiel mir. Somit begann meine 17jährige Laufbahn bei Timken. Dort erhielt ich eine ausgezeichnete grundlegende Ausbildung — wie das Unternehmen funktionierte, wie man Mitarbeiter führt. Ich wurde dabei unterstützt, ein MBA-Studium an der University of Akron zu absolvieren.
Bei Timken arbeitete ich mich zum zentralen Qualitätsmanagement hoch und lernte viel über Methoden zur Förderung von Qualität und ständiger Verbesserung. Im Jahre 1992 wurde das Timken-Werk, für das ich zuständig war, von IndustryWeek als eines der 10 besten Werke in den USA genannt. Wir hatten die Qualität schnell und drastisch erhöht und Kosten reduziert, um auf dem Automobilmarkt wettbewerbsfähiger zu sein. Fast alle Mitarbeiter beteiligten sich an den Verbesserungen. Wir hingen Verbesserungsziele in den Arbeitsbereichen aus und die Mitarbeiter schrieben Vorschläge auf, wie man diese am besten erreichen könnte. Wir setzten viele dieser Verbesserungsvorschläge um. Dasselbe tun wir auch heute bei Swagelok.
Beim Leistungsvergleich mit anderen Unternehmen knüpfte ich Kontakte in der Branche. 1994 bot mir Arrow N.A. eine Position als Vice President of Operations an. Ein paar Jahre später brachte mich ein früherer Kollege zu seinem neuen Arbeitgeber, Newell Rubbermaid. Dort war ich Group Vice President und trug dazu bei, dass die Produktentwicklungszeit der Little Tikes Marke von zwei Jahren auf sechs Monate verkürzt wurde. Außerdem bestand die Gelegenheit die Qualitätskosten der Marke Graco um 50% zu reduzieren.
2005 erhielt ich einen unerwarteten Anruf von Swagelok und dann wurde mir die Position des Vice President of Operations angeboten. Heute bin ich für die gesamte Fertigung in Swageloks Ventil- und Fitting-Servicegruppen sowie für die "hochreine Gruppe", die die Märkte Halbleiter und Biopharmazie beliefert, zuständig. Ich bin außerdem für die Unterstützung der weltweiten Beschaffung und Fertigung verantwortlich.
Ich befasse mich weiterhin dauernd mit Qualität und ständiger Verbesserung. Swagelok will keinerlei Kundenenttäuschungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf Standardarbeit, sicheren Betrieb und die Eliminierung jeglicher Risiken.
Um dies zu erreichen, arbeiten wir nach Lean-Methoden. Lean ist ein Methode, kein Ziel. Es geht darum, sich kontinuierlich um die Vermeidung von Ausschuss und Abfall zu bemühen und die höchste Qualität zum niedrigsten Preis in der ergonomischsten und umweltfreundlichsten Weise zu erzielen.
Aber bei meiner Arbeit bei Swagelok geht es nicht um meine Ergebnisse oder Leistungen. Es geht um die Menschen. Ich bin nur da, um sie zu unterstützen. Ich erledige „meine“ Arbeit abends und am Wochenende. Unter der Woche bin ich im Büro oder im Werk. Mir ist besonders wichtig, die Entwicklung von Führungskräften zu fördern, die wiederum andere Führungskräfte unterstützen, die andere dazu anhalten, Qualität, ständige Verbesserung und andere Swagelok Werte aufrecht zu erhalten.
Dies versuche ich auch in meinem Lebensumfeld umzusetzen. Ich bim Vorstandsmitglied von Cornerstone of Hope, einer Organisation zur Trauerbewältigung, von der meine Familie unterstützt wurde. Außerdem engagiere ich mich als Vorstandsmitglied des Department of Management Advisory Board und Dean’s Advisory Board for the College of Engineering der University of Akron. Außerdem bin ich Vorstandsmitglied von MAGNET, dem Manufacturing Advocacy & Growth Network, das die Industrie in Nordost-Ohio unterstützt.
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Vice President, Customer Service
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David E. O’Connor
Vice President, Customer Service
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Ich hatte als Schüler einen Ferienjob an einer Autowaschanlage und habe dort so viel über den Umgang mit Kunden gelernt. Die Kunden waren alle unterschiedlich. Manche waren schweigsam, andere redeten ununterbrochen. Manche beschwerten sich, andere hatten es eilig. In diesem Sommer lernte ich viel über meine Kommunikationsfähigkeit, und wie viel Spaß der Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunft macht.
Als ich an der University von Dayton Management Information Systems (MIS) studierte, war das eine gute Mischung meiner Interessen an Informatik und dem Umgang mit Menschen. Bei meiner ersten Stelle als Programmierer für einen ein Dayton ansässigen Einzelhändler kodierte ich Systeme für die Erfüllung von Bestellungen und die Kreditorenbuchhaltung.
Später wechselte ich zu einem Unternehmen, das von einem Risikokapitalgeber finanziert wurde und schrieb Sicherheitssoftware. In dieser Stelle lernte ich sehr schnell, wie wichtig Verkaufszyklen in Bezug auf die Preissetzung sind. Außerdem lernte ich viel über das Betreiben von Kleinunternehmen. Die dort erworbene Erfahrung erlaubte mir, in den Finanzdienstleistungssektor zu wechseln und bereitete mich auf meine nächste Stelle bei Bank One in Columbus vor.
Ich arbeitete fünf Jahre lang in der elektronischen Banking Gruppe von Bank One und schrieb Software mit der Einzelhändler Geldautomaten- und Kreditkartentransaktionen abwickeln konnten. Diese Arbeit gab mir einen Einblick in die Bankenindustrie und die Herausforderungen bei den Übernahmen anderer Finanzinstitute. Während meiner fünf Jahre dort, habe ich einige großartige Menschen kennengelernt, die immer bereit waren, meine Fragen über einen mir neue Branche zu beantworten.
Ich merkte, dass ich mehr mit dem Geschäft an sich zu tun haben wollte -- ich wollte Geschäftsanforderungen entwickeln und definieren, und nicht nur das erforderliche Programmieren durchführen.
Ernst & Young gab mir diese Gelegenheit in deren Consulting-Business. Eines meiner größten Projekte war die Arbeit mit KeyCorp, wo ich mit der Implementierung einer neuen Datenbank mit Kundeninformationen half, damit das Unternehmen seine Kunden besser verstehen und bedienen konnte. Das war ein schwieriges Projekt, bei dem ich lernte, wie wichtig es ist, starke Beziehungen aufzubauen und Menschen zu beeinflussen. Auch dort hatte ich das Glück, mit Menschen zusammenarbeiten, die mich sehr unterstützten und sich sehr für meine Entwicklung einsetzten.
Als ich einige Jahre später von Swagelok hörte, fühlte ich mich sofort vom Kundenfokus und der Integrität des Unternehmens angesprochen; alle Personen, die ich dort traf, setzten sich dafür ein, das Richtige zu tun. Die Gelegenheit, in einer Organisation wie Swagelok mit einer neuen Branche vertraut zu werden, war etwas, was ich nicht ablehnen konnte. Ich konnte sofort meinen Technologie-Hintergrund einsetzen und dabei die Gelegenheit ergrifffen, die Herausforderungen eines weltweit agierenden Fertigungsunternehmens zu verstehen. Irgendwann wurde ich CIO, eine Position, die ich sehr gerne hatte.
Als Vice President des Customer Service bin ich heute dafür verantwortlich, der Organisation dabei zu helfen, die Bedürfnisse unserer Kunden wirklich zu verstehen und darauf zu reagieren. Meine System-Mentalität ist in dieser Rolle sehr wertvoll. Sie kommt mir bei vielen meiner derzeitigen Verantwortungsbereichen zu Gute: Lagerhaltung und Logistik, sowie Kundenbeziehungsverwaltung (CRM), kollaborative Nachbestellung und andere Kundendienstbestrebungen. Und ich habe weiterhin mit Menschen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund zu tun.
Es ist mir außerdem eine Ehre, Mitglied des Vorstands der Beaumont School und der Greater Cleveland Sports Commission zu sein.
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Vice President, Engineering
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David H. Peace
Vice President, Engineering
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Mitte der 70er Jahre, als die Idee von alternativen Energien gerade aufkam, gingen mein Bruder und ich gern zur Eisenwarenhandlung in Portville, N.Y., einer Stadt mit etwa 2500 Einwohnern. Wir wollten unbedingt interessantes Zeug kaufen und etwas bauen. Der Geschäftsinhaber lächelte, als er uns kommen sah und wusste, das wir nicht viel Geld in unseren Taschen hatten. Aber wenn wir die richtigen Teile fanden haben wir behelfsmäßige Sonnenkollektoren gebaut—zum Spaß, und weil es uns das Gefühl gab, etwas Futuristisches zu bauen.
Während meiner Schulzeit habe ich weiterhin Sonnenkollektoren gebaut und damit viele Wettbewerbe auf lokaler und regionaler Ebene gewonnen. Während meines letzten Schuljahrs wurde ich dann Dritter im Bereich Engineering beim International Science and Engineering Fair (ISEF). Meine Freunde waren auch praktisch veranlagt; wir haben dauernd an unseren alten Autos und Motorrädern herumgebastelt.
An der Gannon University mochte ich besonders den praktischen und technischen Unterricht, lernte mit der Zeit aber auch die Geisteswissenschaften zu schätzen Ich bekam einen Job in der Wartungsabteilung, wo mir einfachere Arbeiten überlassen wurden, beispielsweise die Reparatur von Rasenmähern und anderen Geräten, die auf dem Campus verwendet wurden. Als einer der großen Traktoren kaputt ging, habe ich den Motor zerlegt, neue Teile bestellt und ihn repariert. Von da an arbeitete ich mit den Campus-Mechanikern zusammen und belegte gleichzeitig Kurse in Wärmeübertragung und Thermodynamik — sowie Philosophie und Theologie.
Man kann wohl sagen, dass ich schon immer an Innovation interessiert war. Mark Twain sagte, „Wenn man merkt, dass man den Massen zustimmt, dann ist es Zeit anzuhalten und nachzudenken“. Ich suche gern nach Neuem und Kreativem, auch wenn die meisten Menschen mit dem Status Quo zufrieden sind. Dabei geht es mir nicht um Technologie, um etwas Neues zu schaffen, sondern um einen besseren Weg zur ganzheitlichen Lösung eines Problems zu finden.
Swagelok und seine charakteristische Rohrverschraubungstechnologie waren für mich als Ingenieur während des Auswahlverfahrens sehr interessant. Aber was den Ausschlag gegeben hat, waren die Menschen dort. Ich wollte wirklich zu diesem großartigen Team gehören. Ich kam nach meinem Abschluss 1986 als Fertigungsingenieur zu Swagelok. In den ersten sechs Monaten arbeitete ich im Fertigungsbereich und stellt verschiedene Ventile und Verschraubungen her. Aber ich half auch, neue Verfahren für die hochreine Fertigung zu entwickeln. Das war ein wachsender Geschäftsbereich für Swagelok. Die Halbleiterindustrie war gerade im Kommen, und Materialien und Ausführungen änderten sich ständig.
Ich arbeitete mich innerhalb von Swageloks hochreinem Geschäftsbereich nach oben und wurde 16 Jahre später Leiter der Swagelok Semiconductor Services Company. Das Herstellen von Ventilen in hochreiner Ausführung war spannend, aber ich beschäftigte mich genauso gerne mit den Bedürfnissen der Kunden und setzte diese in Produkte und Dienstleistungen um, die bei Swagelok bisher nicht im Angebot waren. Meine Erfahrung aus der Fertigung war äußerst wertvoll, als ich lernte, wie man mit den richtigen Geräten, Materialien, Methoden und Mitarbeitern neue Lösungen erstellt.
Wenn man sich auf ein echtes Kundenbedürfnis konzentriert, ist das extrem wichtig. Im Jahr 2004 kam ich dann als Direktor für Produkt- und Marktentwicklung zu Swageloks talentierter Marketinggruppe. Wir konzentrierten uns auf die aufkommenden Märkte, wie alternative Kraftstoffe und Atomenergie. Wir arbeiteten gemeinsam an der Einführung von Custom Solutions, einer neue Möglichkeit, mit der Swagelok seine Kunden mit spezialgefertigten Systemen und nicht nur Komponenten beliefern konnte.
Heute bin ich als Vice President für Engineering für alle Gesichtspunkte der Technologieentwicklung, Werkstoffkunde und der Entwicklung neuer Produkte verantwortlich. Meine Hauptaufgabe ist nun die Entwicklung des Teams, des Umfelds und der Ressourcen, wo Kreativität und Innovation gedeihen können. Wir setzen viele dieser Ideen durch unsere globalen Technologiezentren auf lokaler Ebene um. Ich stelle mich gern schwierigen technischen Herausforderungen und freue mich, die Ergebnisse von digitalen Designwerkzeugen zu sehen, aber nur, solange sie Probleme lösen und unsere Kunden zufriedenstellen.
Außerhalb des Büros engagiere ich mich im Vorstand der Cleveland Engineering Society, der Organisation Build Up Greater Cleveland, der Swagelok Foundation und des Great Lakes Science Center, einer außergewöhnlichen Einrichtung, die Kinder, Naturwissenschaften und den Großraum Cleveland unterstützt.
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Vice President and Chief Financial Officer
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Frank J. Roddy
Vice President and Chief Financial Officer
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Vice President, Continuous Improvement & Quality
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Timothy G. Rosengarten
Vice President, Continuous Improvement & Quality
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Ich bin in der Nähe von Findlay,Ohio, USA, aufgewachsen, wo mein Vater am Fließband des dortigen Ford-Werks arbeitete. Das war gute, solide Fabrikarbeit. Er mochte seine Arbeit. Aber er hatte noch einen Nebenjob, wo er Fenster und Türen einbaute. Im Alter von acht Jahren begann ich ihm dabei zu helfen. Ich habe Markisen und andere Teile für ihn in unserer Garage gebaut. Wenn mein Vater von der Fabrik nach Hause kam, nahm er die von mir gebauten Teile mit und baute sie ein.
Wenn er über seine Arbeit sprach, sagte mein Dad immer, „Ich garantiere meine Arbeit“. Und falls einer seiner Kunden je eine Problem mit einem Fenster oder eine Tür hatte, die er eingebaut hatte, ging her dort hin und reparierte sie. Ich habe gelernt, dass es immer besser ist, die Arbeit das erste Mal richtig auszuführen.
Als ich nach der Schule für mein CollegeStudium und das Co-op-Programm am GMI Engineering and Management Institute wegzog, nahm ich wie mein Vater eine Stelle in einer Fabrik an. Ich hatte drei Monate lang Unterricht und arbeitete dann drei Monate in der Gießerei von General Motors. Ich verwendete eine Gießmaschine und stellte Motorenblöcke aus Eisen her. Der Arbeitsplatz war rau, schmutzig und heiß.
Aber ich entdeckte meine Leidenschaft für die Fertigung. Ich mochte Fabriken. Ich nahm gern Rohmaterial oder Teile und fertigte etwas, das Wert hatte, aus ihnen. Dabei begann ich auch, Gelegenheiten zu sehen — Möglichkeiten, wie man Abfall vermeiden könnte.
Nach meinem Abschluss vom GMI fand ich eine Stelle bei AlliedSignal. Einige Jahre später, nachdem ich als Projekt- und Design-Ingenieur gearbeitet hatte und einen MBA gemacht hatte, wurde ich zur AlliedSignal Niederlassung in der Nähe von Detroit versetzt. Dort half ich beim Aufbau eines neuen Werks zur Herstellung von Kfz-Airbags — einem neuen Geschäft Anfang der 90er Jahre.
Ich lernte mehr über schlanke (lean) Fertigung und Fertigungsqualität, aber erst als ich Manager des Geschäftsbereichs Kfz-Gurte von AlliedSignal wurde, lernte ich über Produktqualität. Wie funktionierte das Produkt? War es zuverlässig? Haltbar? Konnten wir es garantieren?
Man könnte sagen, dass ich während meiner Jahre bei Ford und deren Tochterfirma Visteon zu einem „Lean-Fanatiker“ wurde. Die Rationalisierung der Produktion und der Vermeidung von Abfall faszinierten mich.
Als Swagelok 2006 einen Fertigungsleiter für sein Flaggschiff-Produkt, die Rohrverschraubungsgruppe brauchte, war ich bereit für diese Herausforderung. Wie bei Ford und Visteon half ich, bessere Möglichkeiten für die Fertigung, Montage und den Versand zu finden.
Als Vice President bin ich heute für die Fertigungsstrategie zuständig — welche Geräte und Methoden wir hier in den USA und weltweit einsetzen, wie der Prozess durch unsere Werke und Vertriebszentren fließt.... Außerdem bin für die Förderung der ständigen Verbesserung und Qualität zuständig, wobei ich Swagelok Mitarbeiter darin schule, wie sie weiterhin Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung finden.
Ständige Verbesserung und Qualität sind wichtige Elemente der Marke Swagelok. Deshalb haben Kunden Vertrauen in uns. Hochwertige Produkte zu haben, ist unerlässlich. Aber es ist genauso wichtig, gute Mitarbeiter zu haben, die hinter Swagelok Produkten stehen und diese garantieren.
Ich setzte mich außerdem als Treuhänder der Swagelok Foundation und Vorstandsmitglied von WIRE-Net, einer Industrieinteressengruppe im Großraum Cleveland für ständige Verbesserung und Qualität ein.
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Vice President, Corporate Communications
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Jill Whelan
Vice President, Corporate Communications
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Rückblickend war Swagelok genau das richtige Unternehmen für diese Frau aus einer Kleinstadt in Wisconsin. Meine Eltern sind beide Lehrer und haben mir einen unersättlichen Wissendurst in die Wiege gelegt, sowie den Drang Dinge zu verbessern und das Engagement einen sinnvollen Beitrag zum Weltgeschehen leisten zu wollen.
Mit meinem Studium in Kommunikation erhielt ich einen Einblick in Fächer wie Philosophie, Ethik, Medien, Literatur und sogar technisches Zeichnen. In meinen späteren Studienjahren entwickelte ich ein besonderes Interesse an der Dynamik von Führungsstilen, als mich ein Professor dazu ermutigte mich als Student Body Vice President (Studentensprecher) aufstellen zu lassen. In dieser Rolle hatte ich die Möglichkeit, mich für die Universität zu engagieren und mehr über andere und Kommunikation zu lernen.
Ich begann bei Swagelok im Einkauf von Verbrauchsgütern, O-Ringen und Metallringen, aber der andere Teil meiner Arbeit war der Einkauf von Bürobedarf für die Firma. Als Mitarbeiter von verschiedenen Abteilungen zu mir kamen, um spezielle Artikel zu bestellen, hatte ich eine gute Gelegenheit, meine Kollegen, ihre Rollen und wie das Unternehmen funktioniert, kennenzulernen. Das war der perfekte Ausgangspunkt für jemanden wir mich, die immer über alles und jeden Bescheid wissen möchte. Nach ein paar Monaten wurde ich Disponent, dann Supervisor in der Produktionskontrolle, dann Planungsmanager, und ich hatte verschiedene andere Positionen in der Lieferkette. Um meine Studentendarlehen schneller abbezahlen zu können, machte ich Überstunden und arbeitete am Wochenende in der Produktion. Ich polierte Verschraubungen oder montierte Dichtscheiben. Von dieser Erfahrung profitierte ich insofern, dass ich die Mitarbeiter in diesen verschiedenen Bereichen kennenlernte und erfuhr, welchen Beitrag sie am Erfolg der Firma hatten. Als ich die Führungstreppe weiter nach oben stieg, habe ich die Zeit, die mir von vielen großartigen Mentoren gewidmet wurde, gern an andere weitergeben. Für ein Projekt halft ich beim Aufbau von Lieferketten in Japan und Europa. Unser Unternehmen befand sich im Wandel, und wir hatten vor, unser Wachstum von verschiedenen Ebenen aus anzugehen, einschließlich durch Übernahmen. Dies weckte mein Interesse an Auslandsgeschäften und internationalem Wirtschaftsrecht. Ich entschied mich für ein Jurastudium — nicht um Rechtsanwältin zu werden, sondern um ein besseres Verständnis für den Umgang mit rechtlichen Fragen bei zukünftigen Projekten zu entwickeln. Später, als ich Lieferkettenmanager für Swageloks Halbleiter-Geschäftszweig war, kombinierte ich die Disziplin der Lieferkette mit dem weicheren Aspekt vom Kundenservice. Die Halbleiterindustrie entwickelte sich so schnell, und es war eine spannende Herausforderung, neue Möglichkeiten zu finden, um Kunden schneller über Produkte und Dienstleistungen zu informieren.
Herauszufinden, was Kunden brauchen, worüber sie sich freuen würden, hat mich immer interessiert — schon während meiner Schulzeit als Bedienung im Ponderosa-Restaurant, als Schuhverkäuferin in einem Sportgeschäft oder während meiner Studienzeit, als ich Patienten mit Ihren finanziellen Fragen in einer Krebsklinik half. Was ist den Leuten wirklich wichtig? Wie kann ich ihren Tag besser machen? Und so ist es heute bei Swagelok auch. Meine Arbeit als Vice President von Corporate Communications wird weiterhin von Kundenfokus geprägt sein. Unsere ständige Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Kunden wird uns helfen, die richtigen Maßnahmen für Swageloks strategisches Wachstum zu treffen. Ich bin dafür verantwortlich, dass andere Informationen und Inspiration erhalten, womit sie Komplexes vereinfachen können und dazu motiviert werden, sich selbst, ihr Team und unseren Nutzen für den Kunden weiterzuentwickeln. Neben meiner Arbeit engagiere ich mich gerne für Jugendliche, weshalb ich mich ehrenamtlich für die Organisation „Junior Achievement“ betätige und Mitglied des Vorstands von „Support To At Risk Teens“ bin. Außerdem ist es mein Anliegen, Informationen über Hilfsangebote für Familien, die wie meine von Alzheimer betroffen sind, zu verbreiten, weshalb ich Mitglied des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit und des Vorstands der Alzheimer’s Association bin. Klicken Sie hier, um nur die Fakten zu lesen.
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